Plastische Chirurgie, ästhetische Chirurgie und Schönheitschirurgie: Hier finden Sie wichtige Informationen zu den Themen Schönheitsoperation und Plastischer Chirurg, diese werden für Sie wichtig sein, wenn Sie die Leistung eines Schönheitschirurgen in Anspruch nehmen wollen.

Kinnkorrektur/ Kinnverkleinerung/ Kinnvergrößerung

Ein wesentlicher Bestandteil der Gesichtsform ist die Knochenstruktur, der einen attraktiven und ausgewogenen Ausdruck verleiht.  Um das Kinn aufzubauen und das Aussehen enorm zu verbessern, können Implantate eingesetzt werden. Diese Operation lässt sich gut mit einer Nasenkorrektur oder anderen Gesichtseingriffen kombinieren. So können die Proportionen  gut angepasst werden, so dass sich eine Gesamtharmonie des Profils ergibt.

Beim Kinnaufbau wird der untere Teil des Kinnknochens abgetrennt und nach vorne gelagert. Dieser wird dann mit einer kleinen Metallplatte befestigt.

Kinnimplantate gibt es in verschiedenen Formen und Größen und sind aus Materialien, die sehr gut verträglich sind und seit Jahren erfolgreich eingesetzt werden. In der Regel wird diese Operation in Vollnarkose durchgeführt.

Bei einer Kinnverkleinerung wird der Schnitt in der Regel vom Mund aus vorgenommen. Das hat den Vorteil, dass nach der Op keine Narben sichtbar sind. Die Kinnhöhe und das Hervortreten des Kinnes werden verringert, in dem eine Knochenscheibe aus dem unteren Kinndrittels herausgenommen wird. Wie beim Kinnaufbau wird das Knochenstück an der Kinnunterseite mit einer Metallplatte in neuer Position befestigt.

Die Wunde wird meist mit selbst auflösenden Fäden genäht und ein Pflasterverband wird für einige Tage angelegt.

 

Der eingriff dauert ca. 1 Stunde. Meist können die Patienten sofort nach abklingen der Narkose wieder nach Hause gehen.

Nach dem Eingriff sollte körperliche Anstrengung für eine Zeit vermieden werden.

Solange die Wunde nicht verheilt ist, sollte auf Kaffee, Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da dies zu Wundreizungen führen kann.

Rechnen Sie nach dem Eingriff mit Schwellungen und blauen Flecken. Durch Nachblutungen können sich die Schwellungen vergrößern und bleiben länger bestehen. Stärkere Nachblutungen erfordern evtl. einen weiteren Eingriff zur Blutstillung. Direkte Sonneneinstrahlung sollte in den ersten Monaten vermieden werden. Bestimmte Gesichtsbewegungen wie sprechen oder lachen können in den ersten Tagen nach dem Eingriff unangenehm sein.

Nach 2-3 Monaten kann das endgültige Ergebnis abgeschätzt werden